Sunday, 29 April 2018




L’association Notre-Dame de Luxembourg organise une conférence sur “Le don de conseil" qui sera donnée par le père Raymond (dominicain), le mardi 8 mai.

Le don de conseil est le don du Saint-Esprit qui développe en nous la vertu de Prudence. Ce thème complètera donc bien la précédente conférence.

La conférence aura lieu à 20H00 au centre paroissial de Strassen (à l’angle de la rue de l’église et de la rue des prés)

Proachainement: Le 26 juin : Introduction à la vertu de justice et vertu de religion

Wednesday, 21 February 2018



First Sunday of Lent 2018 / Premiere dimanche de Careme 2018


Lettre Pastorale pour le Careme de l`Archeveque de Luxembourg / Pastoral letter for lent from the Archbishop of Luxembourg for 2018




Below is  a copy of the pastoral letter from the Bishop of Trier for Lent 2018 commenting on a proposed translation of  the Lord's prayer in German:
Vous trouverez ci-dessous une copie de la lettre pastorale de l'évêque de Trèves pour le Carême 2018, commentant une traduction proposée de la prière du Seigneur en allemand:


Fastenhirtenbrief 2018 von Bischof Stephan Ackermann

Mit Jesus "Vater unser" beten

Liebe Schwestern und Brüder im Bistum Trier,
wir stehen wieder am Beginn der vierzigtägigen Vorbereitungszeit auf Ostern. Das Evangelium des ersten Fastensonntags erzählt davon, dass der Geist Gottes Jesus vor Beginn seines öffentlichen Wirkens in die Wüste treibt, wo er vom Satan in Versuchung geführt wird. Vielleicht hören wir das Evangelium über die Versuchung Jesu dieses Mal mit einer besonderen Aufmerksamkeit. Denn seitdem Papst Franziskus sich bei einem italienischen Fernsehsender zur sechsten Bitte des Vaterunsers geäußert hat, wird darüber diskutiert, wie diese Gebetsbitte Jesu zu verstehen ist.
Während wir im Deutschen, aber z. B. auch im Englischen und im Italienischen beten: „und führe uns nicht in Versuchung“, zieht der Papst die Formulierung vor: „und lass uns nicht in Versuchung geraten“. Sie entspräche mehr dem Gott, den Jesus Christus verkündet hat, so der Papst. Angeregt durch diese Diskussion haben mich in den letzten Wochen eine Reihe von Mails und Briefen erreicht, in denen Menschen mir zum Teil sehr persönlich von ihrer Gebetserfahrung und von ihrem Gottesbild berichtet haben. Einige teilen die Ansicht des Papstes, die Bitte umzuformulieren, und so die Barmherzigkeit Gottes herauszustellen, zu dem es nicht passe, dass er die Menschen in Versuchung führt. Andere wiederum baten, mich dafür einzusetzen, dass diese Bitte nur ja nicht verändert und das Vaterunser leichtfertig „geglättet“ werde. Auch aus ökumenischer Sicht ist diese Frage gut zu bedenken, beten wir doch im Deutschen über die Konfessionsgrenzen hinweg mit denselben Worten.

„Lasst uns beten, wie der Herr uns zu beten gelehrt hat“

„Lasst uns beten, wie der Herr uns zu beten gelehrt hat“, so lautet eine der Gebetseinladungen zum Vaterunser, die unser Messbuch vorsieht. Durch diese Formulierung wird das Gebet in besonderer Weise an den Wortlaut Jesu zurückgebunden. Schauen wir also auf diesen Wortlaut, wie er uns von Matthäus und Lukas in ihren Evangelien überliefert ist. Obwohl beide griechischen Textfassungen des Vaterunsers sich in manchem unterscheiden, benutzen sie bei dieser Bitte dieselben Formulierungen.
Das entscheidende Wort, das sie verwenden, heißt auf Deutsch: „hineintragen“, „hineinbringen“. Damit ist eindeutig, dass es hier nicht um eine Sache geht, in die ich wie zufällig hineingerate, sondern um eine Situation, in die ich hineingeführt werde. „Und führe uns nicht in Versuchung“ ist die getreue Übersetzung des griechischen Originals. Und da diese Wendung auf die älteste Sammlung von Jesusworten zurückgeht, dürfen wir annehmen, dass sie das wiedergibt, was auch das Aramäische, die Muttersprache Jesu, ausdrücken wollte*. Sicher, eine Übersetzung stößt immer an Grenzen. Sie ist in einem gewissen Sinn immer schon eine Interpretation. Darum ist es wichtig, den Zusammenhang zu betrachten, in dem Jesus diese Bitte gesprochen hat.
* Vgl. Thomas SÖDING: Vaterunser und Versuchung, in: Christ in der Gegenwart 33/2017, 365.)

Verbunden mit Israels Glaubenserfahrung

Wie Jesus selbst ist auch das Vaterunser verbunden mit der Glaubenserfahrung des Volkes Israel. Wir finden sie in den Schriften des Alten Testaments. Dort ist an vielen Stellen davon die Rede, dass Gott seine Frommen auf die Probe stellt. Schon Adam und Eva wird der Baum der Erkenntnis, von dem sie nicht essen dürfen, buchstäblich vor die Nase gepflanzt. Sie können der Versuchung nicht widerstehen und werden zur Strafe aus dem Paradies vertrieben. Denken wir an Abraham, der in seinem Gehorsam erprobt wird, indem er seinen einzigen Sohn opfern soll. Oder an Hiob, der sein Vertrauen zu Gott nicht aufkündigt, obwohl ihm alles genommen wird. Hier wird die Versuchung sogar positiv gesehen: Sie stärkt das Vertrauen in Gott, indem sie den Menschen vor Herausforderungen stellt, in denen er sich im Glauben bewähren und reifen kann.
Vielleicht kennen Sie, liebe Schwestern und Brüder, solche Situationen der Erprobung aus Ihrem eigenen Leben. Damit meine ich Herausforderungen oder Krisen, an denen Sie letztendlich gewachsen und reifer geworden sind. Wenn der Psalmist beten kann: „Erprobe mich, Herr, und durchforsche mich. Prüfe mich auf Herz und Nieren“ (Ps 26,2), dann legt er es förmlich darauf an, versucht zu werden, um sich im Glauben bewähren zu dürfen.

Vertrauen auf Gottes Hilfe

Können wir Gott gegenüber eine solche Selbstsicherheit haben? Der Begriff der Versuchung ist für uns doch eindeutig negativ belegt. Wer in Versuchung geführt wird, der wird vom Guten abgebracht und zum Bösen verführt. Papst Franziskus hat Recht, wenn er sagt, dass Gott so etwas nicht tut. Gott spielt nicht mit dem Menschen. Gott will den Menschen nicht zum Bösen verführen. Aber wenn Gott der Allmächtige ist, dann sind auch die Situationen der Versuchung im Tiefsten von ihm mitgetragen. Wie das geht, ist für uns letztlich ein Geheimnis. Deshalb erinnert uns die sechste Vaterunser-Bitte auch daran, dass Gott all unser menschliches Verstehen übersteigt. „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege“, heißt es beim Propheten Jesaja (Jes 55,8). Und Menschen fragen sich ja, ob die schlimme Lebenssituation, in der sie stecken, ursächlich mit Gott zusammenhängt oder warum er sie denn zugelassen hat.
Jesus selbst hat diese Erfahrung der Prüfung im Garten Getsemani durchgemacht. Deshalb kann der Hebräerbrief von Jesus sagen: Er ist „in allem wie wir in Versuchung geführt worden“ (Hebr 4,15). Versuchung ist die Gefahr, aufgrund von Not, Krankheit, Einsamkeit, Verzweiflung und Todesangst an allem irre zu werden, was mir bisher im Leben Halt gegeben hat: an meinem Glauben, meiner Hoffnung, meiner Liebe. Jesus kennt diese existenzielle Herausforderung, in der ein ganzes Leben zu scheitern droht. Wer betet: „und führe uns nicht in Versuchung“, der bittet darum, an Gott nicht irre zu werden. Damit aber bringt er zugleich sein Vertrauen zu Gott zum Ausdruck: Er traut Gott zu, ihn zu bewahren. Darum nennt er ihn auch Vater.

Reich Gottes und Kreuz

In eine solche Situation treibt der Geist Jesus am Beginn seines öffentlichen Wirkens. In der Wüste soll Jesus sich seines Auftrags gewiss werden; er soll sich entscheiden. Anders als die Evangelisten Matthäus und Lukas erzählt Markus nicht, wie Jesus der Versuchung durch den Satan widerstanden hat. Aber das erste Wort aus Jesu Mund macht deutlich, wie er sich entschieden hat: „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15). Das ist die Kernbotschaft des Evangeliums. Mit Jesus bricht dieses Reich Gottes in der Welt an. Und wie geschieht das? Indem Jesus sich den Armen zuwendet, den Schwachen, den Sündern, denen also, die durch ihre Lebenssituation besonders in der Gefahr stehen, an Gott zu verzweifeln. Jesus heilt. Er vergibt Sünden. Er treibt Dämonen aus. Damit zeigt er, dass Gottes Macht stärker ist als das Böse. Und doch gibt es in unserer Welt bis heute immer noch genügend Situationen der Versuchung: Krieg, Terror, Hunger, Leid, aber auch persönliche Enttäuschungen, Krisen und Rückschläge, an denen man irrewerden kann. Das Reich Gottes ist bis heute nicht vollendet. Deshalb beten wir immer noch um sein Kommen.
Der ärgste Prüfstein des Glaubens aber ist das Kreuz. Es ist Grund genug, an Gottes Macht und Gegenwart zu zweifeln. „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“, so ruft Jesus am Kreuz (Mt 27,46). Gerade dadurch aber ist das Kreuz für uns zugleich das Zeichen der Hoffnung. Denn Jesus ist nicht an Gott irregeworden, auch wenn sein Gebet im Sterben ein Gebet der Klage ist. Aber Jesus hat der Versuchung widerstanden, sich in der Situation der größten Prüfung von Gott abzuwenden. Das hat er nicht nur für sich getan, sondern stellvertretend für all jene, die dazu nicht die Kraft haben. So ist Gott noch in den Abgründen unseres Lebens da und lässt sich finden als Heiland und Erlöser.

Als Kinder Gottes dem Bösen widerstehen

Liebe Schwestern und Brüder! Das Osterfest, auf das wir zugehen, ruft uns jedes Jahr neu unsere Taufe in Erinnerung. In der Feier der Osternacht werden wir dem Bösen widersagen, unseren Glauben an Gott bekennen und dann mit dem neu geweihten Taufwasser besprengt werden. Der heilige Cyprian von Karthago († 258) interpretiert das Vaterunser von der Taufe her. Er sagt: „Der neue, wiedergeborene … Mensch sagt zu Gott als erstes: ‚Vater’, weil er bereits angefangen hat, sein Sohn [und seine Tochter] zu sein.“ (Domin. or. 9). Das ist die Entscheidung, die uns in diesen 40 Tagen der Fastenzeit abverlangt wird: der Versuchung zum Bösen zu widerstehen und uns für Gott, unseren Vater, zu entscheiden. Wir können es. Denn durch die Taufe haben wir bereits angefangen, Kinder Gottes zu sein.
Ich lade Sie ein, die Wochen der Vorbereitung auf Ostern als eine Zeit des Gebetes zu nutzen und im Glauben zu wachsen. Das Vaterunser mit seinen einzelnen Bitten kann uns dazu ein guter Leitfaden sein. Von Frère Roger Schutz, dem Gründer der Gemeinschaft von Taizé, stammt das schöne Wort: „Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast. Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.“ Wenn wir diesem Rat folgen, dann wächst das Reich Gottes in dieser Welt und mit ihm die Kraft, der Versuchung zu widerstehen.
Dazu segne Sie alle der dreifaltige Gott,  der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ihr Bischof
+ Stephan

Wednesday, 20 July 2016

Dominica IX Post Pentecosten



English:



Today we celebrate the feast day of our church.  We celebrate St Cunegonde of Luxembourg.  Cunegonde was married to a prince, Prince Henri, who also loved God. Saints are an example for us.  They show us how to live.  

This week we heard of the terrible event in Nice where so many have died.  We pray for their souls.
The world is not a safe place.  You cannot be sure even when you walk down the road.  There is only one true refuge.  The true refuge is the Lord Our God.  This is what the saints show us.  All the saints sought refuge in God.  St Cunegonde found her refuge in God.  This is our example.

But what can stop these terrible things from happening?  We have tried war.  We have tried more policing.  None of these things seem to stop these people from doing such evil.    But there is something that we must all do as Christians.  We must pray for the conversion of the people who commit such crimes.  We must pray for their conversion to Our Lord Jesus Christ.  We call on St Cunegonde to intercede for us before God.


Francais:

Aujourd'hui, nous célébrons le jour de la fête de notre église. Nous célébrons St Cunégonde de Luxembourg. Cunégonde était mariée à un prince, le prince Henri, qui aimait aussi Dieu. Saints sont un exemple pour nous. Ils nous montrent comment vivre.


Cette semaine, nous avons entendu le terrible événement à Nice où tant sont morts. Nous prions pour leurs âmes.
Le monde est pas un endroit sûr. Vous ne pouvez pas être sûr que même lorsque vous marchez sur la route. Il n'y a qu'un seul vrai refuge. Le vrai refuge est le Seigneur Notre Dieu. Voici ce que les saints nous montrent. Tous les saints ont cherché refuge en Dieu. St Cunégonde a trouvé son refuge en Dieu. Ceci est notre exemple.

 
Mais ce qui peut arrêter ces choses terribles de se produire? Nous avons essayé la guerre. Nous avons essayé plusieurs policiers. Aucune de ces choses semblent empêcher ces gens de faire ce mal. Mais il y a quelque chose que nous devons tous faire en tant que chrétiens. Nous devons prier pour la conversion des personnes qui commettent de tels crimes. Nous devons prier pour leur conversion à Notre Seigneur Jésus-Christ. Nous appelons St Cunégonde d'intercéder pour nous devant Dieu

Dominica IX Post Pentecosten


Dominica VIII Post Pentecosten



English:


Today the Gospel (Luke 16:1-8), Jesus tells the story of the canny steward.  The steward knows that his master will take away his job.  So what does he do?  He reduces debts that people have with his master whilst he still has the power to do so.  

But what is Jesus telling us here?  Surely he is not asking us to behave like this at our employers expense in our daily jobs?  No,  Jesus is commending  his actions in so far as the steward is preparing for the future after he loses his position.  Jesus wants us to think of what happens after we lose our position here on Earth – in other words, we need to prepare for the future after we die.  The eternal future.   

We need to consider what are in our possession and under our power in this earthly life and channel them towards preparing for the future eternal life after we die.  If even this steward thought like this for the relatively short earthly life after he is cut from his work as a steward, how much more should we Christians prepare for what happens after our earthy lives are cut down!


Francais:

Aujourd'hui, l'Evangile (Luc 16: 1-8), Jésus raconte l'histoire de l'intendant rusé. L'intendant sait que son maître va enlever son travail. Donc, que fait-il? Il réduit les dettes que les gens ont avec son maître alors qu'il a encore le pouvoir de le faire.
Mais ce qui est Jésus nous dit ici? Assurément, il ne nous demande pas de se comporter comme ça avec nos employeurs? Non, Jésus se félicitant de ses actions dans la mesure où l'intendant se prépare pour l'avenir après il perd sa position. Jésus veut que nous pensons à ce qui se passe après que nous perdons notre position ici sur Terre - en d'autres termes, nous devons nous préparer pour l'avenir après notre mort. L'avenir éternel.
 Nous devons considérer ce que sont en notre possession et sous notre pouvoir dans cette vie terrestre et les canaliser vers la préparation pour la vie éternelle après la mort. Si même ce steward pensait comme cela pour la vie terrestre relativement court après qu'il est coupé de son travail, combien plus devons-nous les chrétiens se préparer à ce qui se passe après nos vies terreuses sont coupés! 

Tuesday, 16 February 2016

Dominica I in Quadragesima 14.02.2015

Three Temptations of Christ, detail, (1481-82), fresco by Sandro Botticelli (1445-1510), Sistine Chapel, Vatican

Dominica I in Quadragesima



English:

It is the first Sunday of Lent. Lent is a time for fasting and abstinence. It is good for us to do this. However, in these times, such Lenten observance is unpopular. Abstain? No, today, it is about self indulgence. It is about the self. Practicing self control? What an idea! As for denying oneself for the Glory of God - well, who does anything for the Glory of God these days! No, Lent is not popular. But we must not listen to our popular culture. Jesus is our example. He must always be our example to follow. Today, in the Gospel we hear how Jesus went out into the wilderness and fasted for forty days. The devil did not like this and tried to stop Him. The devil came and tempted Him. When people discourage you from observing Lent they are like the devil. Remember this. Follow Jesus instead.

The devil tempted Christ. Satan tempted Him to give into His physical and material needs and desires and turn stones to bread. We live in a world that continually tells us to indulge our physical natures. We share this temptation. But Jesus replied, "Man does not live on bread alone". Let us follow Jesus.

Satan tempted him with the glories of the world. In our world of materialism, we are told to go after what the world offers and ignore God. We share this temptation. But Jesus replied, "Worship the Lord your God and serve him only". Let us follow Jesus.

Satan tempted Christ to put God to the test. Is this a temptation that does not apply to modern times? Oh no! We live in a world where we dare to challenge God when we see things we do not like (How could God do or allow this?). We live in a world that demands that God even prove Himself to Be! Do we live in a style that may be compared to spiritually throwing ourselves down from a high point and yet presuming that God will save us no matter what? As Jesus said, "Do not put the Lord your God to the test".

Forty days in the wilderness before Christ began his ministry. Forty is a special number in the Bible. Moses spent forty days on Mount Sinai. Israel spent forty years wandering in the desert. So many examples. Jonah warned Ninevah for forty days. Elijah spent forty days without food or water on Mount Horeb. There are more... Yes, forty represents a period of testing. A period of preparation. And we use the forty days of Lent to prepare for Easter. To prepare for the Risen Christ. Let use prepare properly. Fast and abstain. Fortify ourselves against temptation.


Francais:

Il est le premier dimanche de Carême. Le Carême est un temps pour le jeûne et l'abstention de choses. Il est bon pour nous de le faire. Cependant, en ces temps, ce respect du Carême est pas aimé. Abstention? Non, aujourd'hui, il est sur l'auto indulgence. Il est à propos de l'égoïsme. Pratiquer la maîtrise de soi? Quelle idée! Quant à se renier pour la Gloire de Dieu - et, qui considère la Gloire de Dieu de nos jours? Non, le Carême est pas populaire. Mais il ne faut pas écouter notre culture populaire. Jésus est notre exemple. Il doit toujours être notre exemple à suivre. Aujourd'hui, dans l'Évangile, nous entendons comment Jésus est allé dans le désert et a jeûné pendant quarante jours. Le diable n'a pas aimé cela et a essayé de L'arrêter. Le diable est venu et L'a tenté. Quand les gens vous décourager d'observer le carême ils sont comme le diable. Rappelez-vous ceci. Suivre Jésus à la place!

Le diable tenté Christ. Satan L'a tenté de céder à ses besoins et désirs physiques et matérielles et de transformer les pierres à pain. Nous vivons dans un monde qui nous dit sans cesse de se livrer nos natures physiques. Nous partageons cette tentation. Mais Jésus répondit: "L'homme ne vit pas seulement de pain". Suivons Jésus.

Satan l'a tenté avec les gloires du monde. Dans notre monde du matérialisme, ils nous disent d'aller après ce que le monde offre et d'ignorer Dieu. Nous partageons cette tentation. Mais Jésus lui répondit: "Adorez le Seigneur, ton Dieu, et tu le serviras lui seul". Suivons Jésus. 

Le diable a tenté le Christ de mettre Dieu à l'épreuve. Est-ce une tentation qui ne convient pas à l'époque moderne? Oh non! Nous vivons dans un monde où l'on ose défier Dieu quand nous voyons les choses qui ne nous plaisent pas (Comment Dieu pourrait faire ou autoriser cette action?). Nous vivons dans un monde qui exige que Dieu même lui-même se révéler! Regardez nos vies. Dans un sens spirituel, sommes-nous sautons volontairement bas d'un point haut et pourtant présumer que Dieu va nous sauver quoi qu'il arrive? Comme Jésus a dit, "Ne mettez pas le Seigneur ton Dieu à l'épreuve". 

Quarante jours dans le désert avant Jésus-Christ a commencé Son ministère. Quarante est un numéro spécial dans la Bible. Moïse a passé quarante jours sur le mont Sinaï. Israël a passé quarante ans à errer dans le désert. Donc, de nombreux exemples. Jonah averti Ninive pendant quarante jours. Élie passa quarante jours sans eau ni nourriture sur le mont Horeb. Il y a plus ... Oui, quarante représente une période d'essai. Une période de préparation. Et nous utilisons les quarante jours du Carême pour se préparer à Pâques. Pour préparer pour le jour du Christ Ressuscité. Préparer correctement. Faire jeûne et s'abstenir. Augmenter notre force contre la tentation.